Der Autor kann nicht berichten, wie genau es im Aktivenbereich abgelaufen ist, denn er hat sich an diesem Wochenende um das gekümmert was zumindest keine Niederlagen einbrachte und mit dessen Entwicklung man zufrieden sein kann. So spielte im "Moment of truth" unsere D1 gegen Biebrich einigermaßen unglücklich "nur" 1:1 - einen Punkt den man vor dem Spiel hundertprozentig unterschrieben hätte und der am Ende, nachdem man keine wirkliche Chance zugelassen hatte, eher schmeichelhaft für den Gast war und das uns einmal mehr zeigte, dass man ein Spiel kontrollieren kann, ohne das Spielgerät mehrheitlich im Besitz zu haben. Dazu kamen am Samstag souveräne Auftritte unserer D3 gegen Kiedrich (4:0) und das 7:1 unserer C-Jugend gegen Schlangenbad, die den Aufwärtstrend von unter der Woche (8:0 in Bleidenstadt) bestätigte und mit großen Schritten auf Platz 3 stürmte. Nicht auszudenken, wenn der Saisonstart nicht so katastrophal verlaufen wäre. Weiter positiv dass unsere B-Jugend, die komplett mit dem jungen Jahrgang 2001 spielt und am Sonntag Vormittag gegen Hattenheim/Oestrich noch mit 5 Jungs aus dem Jahrgang 2002 bestückt war und als wäre das nicht genug mit 2 Kickern aus dem Jahrgang 2003 ein phantastisches 1:1 holte, gegen im Schnitt mehr als 2 Jahre ältere Kicker. Unsere E2 gewinnt locker und leicht in Oestrich und über unsere phantastische G-Jugend haben wir bereits berichtet. Der Rest zum Vergessen. 1. und 2. Mannschaft holen beide nicht einen Punkt aus den so wichtigen Spielen in Hattersheim und Rauenthal. So wird es nichts mit dem Verbleib in der Gruppenliga und dem Aufstieg in die A-Klasse. Diese beiden Niederlagen wiegen schwer. Der Abstand zum rettenden Ufer in der Gruppenliga wird größer und wir müssen dringend gegensteuern, irgendwie punkten und am Sonntag um 14.00 Uhr gegen Unterliederbach haben wir dazu nicht den einfachsten Gegner zu Gast. Frustriert hämmert man da auf die Tastatur ein. Es sind schwierige Wochen und trotzdem ist die Situation natürlich alles andere als aussichtlos und wer den Mut sinken lässt, der hat schon verloren, also behalten wir die Nerven und harren der Dinge, die da kommen. 

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